Häufige Fragen
Hier stehen die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden. Ehrlich beantwortet – auch dort, wo die Antwort unbequem ist.
Wie viele Tage pro Woche sind üblich?
Zwischen zwei und vier Tagen. In der akuten Phase eher vier, später weniger. Ein Mandat, das dauerhaft fünf Tage braucht, ist meist eine Festanstellung – das sage ich Ihnen dann auch.
Arbeiten Sie vor Ort oder remote?
Beides. Die ersten Wochen bin ich viel vor Ort – Vertrauen entsteht am Tisch, nicht am Bildschirm. Später reicht oft ein fester Tag pro Woche im Haus.
Was passiert im Erstgespräch?
Sie schildern die Lage, ich stelle Fragen. Am Ende sage ich Ihnen, ob ich helfen kann und wie ich vorgehen würde. Das Gespräch ist kostenfrei und dauert etwa 45 Minuten. Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich das.
Was brauchen Sie von uns zum Start?
Die letzten beiden Jahresabschlüsse, die aktuelle BWA (die monatliche Auswertung Ihres Steuerberaters), die Summen- und Saldenliste (die Übersicht aller Konten mit ihren Ständen), eine Übersicht der Bankverbindungen und Kreditlinien. Mehr nicht, um anzufangen.
Ersetzen Sie unseren Steuerberater?
Nein. Der Steuerberater erstellt den Abschluss. Ich steuere das Unternehmen. Das sind zwei verschiedene Aufgaben – gute Zusammenarbeit hilft beiden Seiten.
Was unterscheidet Sie von einer Unternehmensberatung?
Eine Beratung liefert ein Konzept und geht. Ich übernehme eine Rolle mit Verantwortung und setze um. Ich sitze in Ihrer Verantwortung, nicht daneben.
Wie gehen Sie mit Vertraulichkeit um?
Selbstverständlich mit Verschwiegenheitserklärung. In Sanierungslagen ist Diskretion nicht nur eine Formalie, sondern Teil der Lösung.
Ihre Frage war nicht dabei?
Dann stellen Sie sie mir direkt. Ich antworte auch, wenn daraus kein Mandat wird.