Restrukturierung und Sanierung — KI-generierte Illustration.

Restrukturierung & Sanierung

Ein Plan ist erst dann etwas wert, wenn er im Ergebnis ankommt.

In einer Restrukturierung liegen die Maßnahmen meist längst auf dem Tisch. Was fehlt, ist Verbindlichkeit: ein Betrag, ein Verantwortlicher, ein Termin – und jemand, der jede Woche nachfragt. Genau das übernehme ich. Dazu gehört, die Beteiligten zu führen: Banken, Gesellschafter und Beirat bekommen ein Bild, eine Sprache und dieselben Zahlen.

Was ich in einer Restrukturierung tue

  • Liquidität sichern. Wochengenaue Planung, tägliche Steuerung, klare Freigaberegeln.
  • Ergebnis ehrlich rechnen. Wo entsteht Ergebnis, wo wird es vernichtet. Ohne Schönfärberei.
  • Maßnahmen festlegen. Maßnahmen mit Betrag, Verantwortlichem und Termin. Keine Absichtserklärungen.
  • Die Beteiligten führen. Banken, Gesellschafter, Beirat: ein Bild, eine Sprache, verlässliche Zahlen.
  • Umsetzung nachhalten. Wöchentlich nachhalten, bis die Maßnahme im Ergebnis ankommt.

Was ich nicht tue

Ich schreibe kein Gutachten, das im Regal steht. Ich verspreche keine Rettung, die die Zahlen nicht hergeben. Und ich sage Ihnen auch, wenn ein Weg nicht mehr trägt – früh genug, dass Sie noch handeln können.

Wenn es um mehr geht als um Betriebswirtschaft

Zeigt die Planung, dass fällige Zahlungen nicht mehr geleistet werden können, ist das nicht nur ein wirtschaftliches Problem. Als Geschäftsführer trifft Sie dann eine gesetzliche Prüf- und Antragspflicht nach Paragraph 15a der Insolvenzordnung, und die Frist dafür ist kurz. Ich sage Ihnen früh und deutlich, wenn wir an diesem Punkt sind – und dass Sie dann zusätzlich anwaltlichen Rat brauchen. Ich bin Finanzchef, nicht Rechtsberater, und ich tue nicht so, als wäre ich beides.

Nächster Schritt

Wenn Maßnahmen beschlossen sind, im Ergebnis aber nichts ankommt, liegt es selten am Willen. Lassen Sie uns durchgehen, woran es hakt – und wer bis wann was liefert.

Meine Erfahrungen